Dieter Dorn, der Begründer dieser Behandlungsmethode, bewirtschaftete im Allgäu einen Bauernhof und hatte ein Sägewerk. Er selbst bekam einen Hexenschuß, so dass er nicht mehr arbeiten konnte. Da erinnerte er sich, dass er von einem Mann gehört hatte, der im Nachbarort lebte, der diese Dinge rasch, schmerzlos und etwas merkwürdig heilen konnte. Er suchte ihn auf und wurde mit einem Daumendruck geheilt. Dieter Dorn fragte nach wie man das lernen könnte. Und der Mann sagte: Er bräuchte es nicht lernen, weil er es könnte und er solle an der Methode weiter arbeiten.
Zu den Menschen, die sich für seine Art zu heilen interessierten gehörten auch Ärzte. So auch Dr. Thoma Hansen, Facharzt für Chirurgie und Orthopädie. Er stellte Dorn auch Fachliteratur zur Verfügung mit der er sein Wissen erweitern konnte. Dieser Kontakt führte zu einer guten Zusammenarbeit der beiden.
Dorn selbst grenzt seine um das Jahr 1975 entwickelte Behandlungsmethode streng gegen die Chiropraktik ab. Beide Methoden wollen zwar Wirbel einrichten, aber auf grundsätzlich unterschiedlichem Weg. Die Chiropraktik verwendet eine plötzliche heftige Bewegung mit großem Druck hierzu, und bei der Dorn-Methode wird über sanften Druck der Wirbel an seine Position geschoben.
Mit dieser sanften Therapieform behandle ich Fehlstellungen in den Gelenken, Beinlängendifferenzen, Hüftfehlstellungen, Beschwerden des Rückens durch Wirbelverschiebungen, Kopfschmerzen, die durch Probleme in der Halswirbelsäule ausgelöst sind und viele andere Gelenkprobleme und Bewegungseinschränkungen.
Zu dieser Behandlung sind meist 3 Termine in wöchentlichem oder 14-tägigem Abstand nötig. Die Behandlung dauert meist ca. 30 Minuten. Die Erstbehandlung ca. eine Stunde, da wir in einem eingehenden Gespräch eine vollständige Anamnese vor der ersten Behandlung durchführen müssen.