Alle Artikel mit dem Schlagwort: Heilkräuter

Rauhnachtsräuchern

Ein alter, hilfreicher Brauch. Was können wir heute davon nutzen? Räuchern sie selber? Räuchern wird seit Jahrtausenden verwendet. Der Geruchssinn ist unser ursprünglichster Sinn und sitzt im Wurzelchakra. Räuchern reinigt. Es reinigt und schützt im energetischen Sinne, von schlechten Energien aber genauso auch im naturheilkundlichen Sinne, bei Erkrankungen, es heilt oder unterstützt die Heilung. Räuchern spricht die Sinne an und kann uns damit helfen in die innere Ruhe zu gehen, die Lebensfreude zu spüren, es regt unsere Kreativität an … je nach Wahl der Pflanzen. Am 28.11. wollen wir in die Welt des Duftes und des Geruchsinnes eintauchen. Sie können viele verschiedene Arten des Räucherns kennen lernen, verschiedene Wirkungen und verschiedene Pflanzen, Fragen stellen und sich einfach auf die Gerüche einlassen. Wir wollen auch ein paar praktische Übungen durchführen und meditative Elemente kennen lernen. Sie erhalten von mir ein kleines Geschenk mit dem sie die Welt des Duftes mit nach Hause nehmen können. Der Abend kostet 25 Euro.

Dost – Pflanze des Monats

Die Natur stellt uns so viele Köstlichkeiten zur Verfügung und es ist egal, ob wir das in die Kräuterheilkunde, die Ernährungswissenschaften oder einfach nur ins Genießen des Mensch seins, einordnen. Für mich steht im Moment der Dost (Origanum vulgare)  im Mittelpunkt und somit alles, was man Tolles aus ihm zaubern kann. Dost – Origanum vulgare Der Dost hat viele Namen:  Badkraut, Berghopfen, Bergmime, Brauner Dost, Dosten, Echter Dost, Frauendost, Koschtets, Lungenkraut, Orantkraut, Wilder Dost, Wilder Majoran, Wohlgemut; Drogenname (in der Apotheke): Origani herba; Vorkommen: Er wächst auf nährstoffreichem, kalkhaltigen Boden in voller Sonne. Blütezeit: Juni – September; Sammelgut: blühende Kraut; Sammelzeit: vor und während der Blütezeit; Inhaltsstoffe:  ätherisches Öl, ß-Bisabolen, Bitterstoffe, Borneol, Carvacrol, Flavonoide, Gerbstoffe, Harze, Karvakol, Sterine, Terpen, Thymol; Heilwirkung: antiseptisch (antibakteriell und pilzhemmend: vor allem das Thymol und Carvacrol), appetitanregend, blähungstreibend, entwässernd, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, schmerzstillend, Nervensystem stimulierend, bei rheumatischen Erkrankungen, stoffwechselanregend, regt den Gallefluß an. Tee:  2 Tl Kraut mit ¼ l Wasser überbrühen. 10 Min ziehen lassen. 3 Tassen am Tag sind ausreichend, aber man kann auch mehr trinken. Der Tee hilft …

Monarde – Indianernessel – Goldmelisse

Es ist wieder so weit! Sie blüht so wunderschön! Sie gilt als hervorragendes Teekraut, kann aber auch zum Würzen von Getränken, Salaten und Fleischgerichten genutzt werden. Ihre frischen Blätter verfeinern Salate. Die Goldmelisse eignet sich sowohl für Gemüsesalate als auch für Obstsalate. Sie hat einen frischen, leicht zitrusartigen und minzartigen Geschmack und harmoniert sehr gut mit Pfefferminze. Die getrockneten Blätter und Blütenköpfe der Goldmelisse können überbrüht werden und ergeben einen sehr guten Tee. Für einen Tee (250 ml) benötigt man entweder 2 Gramm des getrockneten Krauts oder eine halbe Hand voll frischer Blätter. Goldmelissentee war zur Zeit der Boston Tea Party ein günstiger und beliebter Ersatz für schwarzen Tee. Goldmelisse als Heilkraut Die auch als scharlachrote Indianernessel bekannte Goldmelisse war den europäischen Heilkundigen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts kaum bekannt. Bis heute spielt die Goldmelisse in der europäischen Pflanzenheilkunde keine allzu große Rolle. In der indianischen Medizin hatte die Pflanze jedoch einen hohen Stellenwert in der Behandlung von inneren und äußeren Erkrankungen. Sie nutzten die Monarden um Infektionen und Entzündungen im Haut- und Mundbereich zu lindern. Bekannt ist, …

Holunder – Pflanze des Monats

Die Natur stellt uns so viele Köstlichkeiten zur Verfügung und es ist egal, ob wir das in die Kräuterheilkunde, die Ernährungswissenschaften oder einfach nur ins Genießen des Mensch seins, einordnen. Für mich steht im Moment der Holunder im Mittelpunkt und somit alles, was man Tolles mit den Blüten zaubern kann. Schwarzer Holunder – Sambucus nigra   Holunderblüten im Pfannkuchenteig:  ¼ l Milch mit 200 g Mehl und einem Ei verquirlt, die gewaschenen Holunderblüten mit der Blütenseite eintauchen und in der Pfanne rausbacken. Essig:  Holunderblüten in eine Flasche füllen mit Essig übergießen, 14 Tage in der Sonne stehen lassen, abseihen und in Fläschchen abfüllen. Holunderblütensirup: 15 Blütendolden mit 1 l warmen Wasser übergießen, 12 Std. – 24 Std. ziehen lassen, abseihen, mit 600 – 1000 g Zucker und 35 g Zitronensäure aufkochen, evtl. auch Zitronensaft oder Zitronenstückchen dazu geben. Heiß in Flaschen oder Schraubgläser abfüllen. Holunderblütenlikör:  15 Blütendolden mit 1 l warmen Wasser übergießen, 12 Std. – 24 Std. ziehen lassen, abseihen, mit 500 – 700 g Zucker und 35 g Zitronensäure aufkochen, evtl. auch Zitronensaft oder Zitronenstückchen dazu geben, …

Kräuterheilkunde

Am 27.3. starten wir wieder in die Kräutersaison 🙂 Dieser Kurs beinhaltet einzelne Abende, die nicht aufeinander aufbauen und ca. in monatlichen Abständen stattfinden, auf Wunsch im Frühjahr auch öfter. Wir beginnen am 27.3.  mit den Grundlagen des Kräutersammelns, den Mondphasen, dem Anlegen eines Herbariums und natürlich auch mit ein paar Pflanzen, die wir schon finden können oder die ganz sicher jeder kennt. Wir können schon mal ein bisschen draußen schnuppern, bevor uns die Dunkelheit zur Pflanzenbesprechung nach innen drängt. Ab April, teilen wir es ca. hälftig auf, draußen, vor Ort, Pflanzen anzusehen, zu sammeln und dann hier drinnen zu besprechen oder später im Jahr ganz draußen zu bleiben. Sie erhalten zu allen Abenden Unterlagen über die Pflanzen und ihre Wirkung, bzw. ihre Verwendung in der Küche. Und zum Probieren gibt es jedes Mal etwas. Wenn Interesse besteht, setzen wir uns auch mit der Pflanzenbestimmung oder mit bestimmten Krankheitsbildern auseinander. Der Kurs hat eine grobe Struktur, aber ich bin jederzeit bereit auf Fragen, Wünsche, Anregungen einzugehen. Jeder Abend kostet 20 Euro und dauert ca. 2 …

Bachblüten

3. Abend, 30.01.2019 Der Begründer der Bachblütentherapie war der Engländer Edward Bach, der 1928 nach eigenem körperlichen Zusammenbruch durch einen Milztumor und seiner Arbeit an einer homöopathischen Klinik, der psychischen Bedeutung einer jeden Krankheit auf der Spur war. Er entdeckte nach und nach die Blüten, die bei bestimmten Denkmustern hilfreich sind, da diese Denkmuster die dazu passende Krankheit erzeugen. 1936 war sein System mit 38 Blüten abgeschlossen. Am dritten Abend haben wir weitere Bachblüten besprochen, gelernt sie anzuwenden und die Geschichte zu finden, die hinter den Bachblüten steht. An diesem Abend konnte jeder seine Bachblüten an Hand eines Fragebogens finden. Danke für den schönen Kurs mit euch!

Bachblüten

2. Abend, 23.01.2019 Der Begründer der Bachblütentherapie war der Engländer Edward Bach, der 1928 nach eigenem körperlichen Zusammenbruch durch einen Milztumor und seiner Arbeit an einer homöopathischen Klinik, der psychischen Bedeutung einer jeden Krankheit auf der Spur war. Er entdeckte nach und nach die Blüten, die bei bestimmten Denkmustern hilfreich sind, da diese Denkmuster die dazu passende Krankheit erzeugen. 1936 war sein System mit 38 Blüten abgeschlossen. Am ersten Abend, konnte sich jeder „seine“ 5 Bachblüten an Hand von Karten auswählen und wir haben mit den ersten 12 Bachblüten begonnen. Am 2. Abend stehen die nächsten 12 Bachblüten und die Bachblütenbücher im Mittelpunkt des Abends.

Bachblüten

Heute der erste von 3 Abenden: Der Begründer der Bachblütentherapie war der Engländer Edward Bach, der 1928 nach eigenem körperlichen Zusammenbruch durch einen Milztumor und seiner Arbeit an einer homöopathischen Klinik, der psychischen Bedeutung einer jeden Krankheit auf der Spur war. Er entdeckte nach und nach die Blüten, die bei bestimmten Denkmustern hilfreich sind, da diese Denkmuster die dazu passende Krankheit erzeugen. 1936 war sein System mit 38 Blüten abgeschlossen. Diese 38 Bachblüten können sie in einem Bachblütenkurs mit 3 Abenden kennen lernen. Sie erfahren einiges über die Einsatzmöglichkeiten der Bachblüten, über ihre Wirkungen und können sich ihre eigenen Bachblüten raus suchen.

Bachblüten ein Wunder der Natur

Der Begründer der Bachblütentherapie war der Engländer Edward Bach, der 1928 nach eigenem körperlichen Zusammenbruch durch einen Milztumor und seiner Arbeit an einer homöopathischen Klinik, der psychischen Bedeutung einer jeden Krankheit auf der Spur war. Er entdeckte nach und nach die Blüten, die bei bestimmten Denkmustern hilfreich sind, da diese Denkmuster die dazu passende Krankheit erzeugen. 1936 war sein System mit 38 Blüten abgeschlossen. Diese 38 Bachblüten können sie in einem Bachblütenkurs mit 3 Abenden kennen lernen. Sie erfahren einiges über die Einsatzmöglichkeiten der Bachblüten, über ihre Wirkungen und können sich ihre eigenen Bachblüten raus suchen.

Herbstanfang – Tag und Nacht Gleiche

Heute am 23.9. um 3.54 Uhr ist Herbstanfang und Herbst Tag und Nacht Gleiche. Meine Pflanzen ziehen langsam um ins Winterquartier und das Basilikum hat gestern den Anfang gemacht, weil es den Regen von heute schon gar nicht mehr mag. Jetzt darf es vom Seminarraum nach draußen schauen und die Sonne genießen, wenn sie wieder raus kommt.