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Omega

Was mich gerade beschäftigt ist das Buch Omega, von Rüdiger Dahlke und Veit Lindau. Es ist spannend zu lesen, was die beiden großartigen Autoren gemeinsam auf den Weg gebracht haben. Der Untertitel lautet: Im inneren Reichtum ankommen. Was gehört zu unserem inneren Reichtum? Wann sind wir wirklich glücklich? Sie zeigen uns die Schritte, die uns vom Gefühl des Mangels in die Fülle gehen lassen und von der Angst ins Vertrauen ins Leben und alle seine Spielarten. Gerade in der jetzigen Zeit in der für viele die Angst in jeder Ecke lauert ist es befreiend sich davon frei zu machen und ins Vertrauen zu gehen.

Jetzt

Ich übe, mir in jedem Augenblick bewußt zu sein, dass ich mit meinem Schritt im JETZT, den nächsten Schritt forme und meine Zukunft gestalte. Es ist „nur“ das JETZT, in dem wir leben. Jede Zukunftsplanung, geht von einem alten Ich aus. Welches Ich möchte ich JETZT erschaffen, welchem Ich möchte ich Ausdruck verleihen, welches Ich, bin ich im JETZT?

Vertrauen

Hallo ihr Lieben, in den letzten Tage nehmen die Ängste und Sorgen in dem was man im Internet lesen kann deutlich zu. So möchte ich einen kleinen Teil meiner ganz persönlichen Sicht auf das Zeitgeschehen in Worte zu fassen. Jede Krise, jede Veränderung, jede Erkrankung ist eine Chance etwas im Leben zu verändern, einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Dies wird bei jedem Menschen etwas anderes sein. Aus meiner spirituellen Sicht heraus, möchte ich weder Fakten, Wissen, Angst, Vorhersagen oder ähnliches anhäufen. Ich kann nichts im Leben kontrollieren. Ich kann versuchen im Einklang mit dem Leben zu leben und schauen wozu ich in genau dem Augenblick ja oder nein sagen kann.  Es gibt nur das JETZT in dem ich leben kann und ich habe soviel Vertrauen in die Schöpfung mich ihr anzuvertrauen. Wenn mein Leben jetzt zu Ende ist, egal aus welchem Grund, dann ist es das und wenn ich lebe um dieses oder jenes zu tun, dann wird es so sein. Das beste was wir in dieser Zeit tun können ist, in uns hineinzulauschen und zu …

Anastasia Bücher

von Wladimir Megre. Ich lese gerade wieder mal in diesen Büchern und finde so viel was in die Zeit passt. „Wendest du dich eigentlich an Gott und bittest Ihn um die Erfüllung deiner Wünsche?“ „Worum soll ich Ihn denn bitten, wo mir ohnehin so viel gegeben ist? Ich brauche Ihm nur zu danken und Ihm zu helfen.“

Frühlingsanfang

Der Frühlingsanfang  war am 20.03. um 4.49 Uhr. Das kalendarische Frühjahr beginnt immer zur Frühlings-Tagundnachtgleiche, wenn die Sonne genau über dem Äquator steht. Dieses Jahr geschah es fast sang- und klanglos und ist in dem aktuellen Geschehen unter gegangen. Aber so wie es jetzt wieder rauswärts geht in der Natur draußen, so geht auch wieder aus der Krise heraus, in der wir gerade stecken. Bei ernsthaften Erkrankungen spricht man von der Morgenröte, wenn der Höhepunkt einer Krankheit überwunden ist. Die 4 Eckpunkte der des Jahres sind, die Frühjahrs Tagundnachtgleiche, die Sommersonnenwende, die Herbst Tagundnachtgleiche und die Wintersonnenwende. Im Jahrelauf stehen wir genau an dem Punkt dieser Morgenröte und ich wünsche uns allen, dass wir hier auch im Verlauf der Coronaausbreitung stehen. Nehmt euch die Zeit für die wichtigen Kleinigkeiten, die schon lange liegen geblieben sind, nehmt euch die Zeit für euch selbst. Spürt was Leben wirklich bedeutet und lasst den Winter und die Kälte hinter euch. So wie es in den nächsten Tagen noch mal recht kalt werden wird, versucht sich der Winter noch einmal aufzubäumen …

Krise als große Chance

So eine Krise, ganz egal ob körperlich oder im Außen bedingt, birgt eine riesige Chance zur Neubesinnung auf unsere ganz persönlichen Werte, auf unser Leben. Wir kennen es von den Kindern. So schlimm auch manche Erkrankung sein mag, danach folgt immer ein großer Entwicklungsschub. Dieser Entwicklungsschub, kann bei den Kindern körperlicher oder geistiger Natur sein. Bei uns Erwachsenen folgst meist „nur“ die geistige Veränderung. Peter Beck, Astrologe aus Erlangen, schreibt in seinem Rundbrief zur aktuellen Situation: Im Reiche des Saturn Kurz vor seinem Übertritt in das Tierkreiszeichen Wassermann am 22. März um 5 Uhr früh übernimmt und beherrscht Saturn nun an den (bis Juli) letzten Tagen in „seinem“ Zeichen Steinbock einen Großteil unserer sozialen und wirtschaftlichen Welt. Die Nachrichtenschlagzeilen lesen sich gerade wie ein klassisches Astrologiebuch zu diesem früher „der große Übeltäter“ genannten Planeten: „Rückzug, Reduktion, Einsamkeit, soziale Isolation, Schließungen, Quarantäne, Krankheit, viele Todesfälle, Militärintervention, Alter u.v.m.“   Der seit heute geltende Rückzug im Außen, führt hoffentlich bei Vielen auch zu einem Rückzug ins Innen. Was soll den wirklich zum Leben dazu gehören? Was ist …

Frühling

Der Frühling hat begonnen. Aber wenn man den Bauernregeln glauben darf, wird es windiger März werden: Weht am Gregoriustag der Wind, noch vierzig Tage windig sind. Der 12. März ist der Tag des heiligen Gregorius. Gregor der Große (540-604) ist einer der vier großen lateinischen Kirchenväter. Vor der Einführung des Gregorianischen Kalenders war am Gregoriustag Tag- und Nachtgleiche. Aber die Gartenkräuter schauen schon raus: Die Zitronenmelisse, der Bärlauch und viele andere zeigen sich und können mit in den Salat oder ins Smoothie.

Frühling :-)

Das erste Grün ist draußen zu finden und bei mir am Fenster wird es auch schon grüner.Noch geht es in kleinen Schritten vorwärts. Aber Pak Choi, und Asia Salate, wie rote Beete und die ganz frühen Salate lassen sich schon aussäen. So habe ich am 20.2. die ersten Samen in dem Jahr ausgesät. Und von der Kresse auch schon fleißig genascht.