Autor: Heike

Familienzuwachs

Seit einer Woche wohnt Nahima bei mir und wirbelt mein Leben durcheinander. Sie ist gerade mal 12 Wochen alt und muss noch lernen eine Stunde alleine zu bleiben. In der kommenden Woche üben wir daran noch fleißig und ich bitte alle Patienten um Verständnis, dass es gerade nicht so viel Termine gibt und dass es eventuell nicht ganz ruhig während der Behandlung ist. Ich bin aber zuversichtlich, dass es mit jedem Tag, den sie hier ist besser wird. Ich freue mich ganz sehr über dieses kleine quirlige Mädchen mit ihrer tollen Energie.

2021

2020 ist (fast) vorbei. Danke für alles was war. 2021 steht vor der Türe oder hat schon begonnen. Danke für alles was kommen wird. 2021 = 5 in der Quersumme Die Ziffern 2 und 0 sind gleich geblieben, das heißt die Themen Liebe für sich und andere und die inneren Gaben auszupacken, begleiten uns schon ein paar Jahre. Durch die 2. 2verstärkt sich das Thema Liebe in den Jahren von 2020 – 2029. Neu dazu kommt jetzt die 1. Sie steht für das Scheitelchakra und dafür alles in Einklang zu bringen. Die 4  in der Quersumme des letzten Jahres steht für das Wurzelchakra und auch die Stabilität, Erdung und etwas Reales erschaffen, neue Wurzeln bilden. Dies bedeutet, das, was in 2019 geplant und in die Wege geleitet wurde, sollte 2020 sichtbar werden. Sichtbar aus der Herzenergie heraus. Was aber mindestens genauso wichtig und bedeutend ist, ist erschaffen aus dem heraus, was jeder Ist und an inneren Gaben mit in dieses Leben gebracht hat. Das bedeutet sich auf sich selbst zu besinnen und zu zeigen wer …

Wintersonnenwende und neuer „Stern von Bethlehem“

Heute ist in vierfacher Hinsicht ein ganz besonderer Tag: Die Wintersonnenwende ist am 21. um 11.01 Uhr statt. Die Sternenkonjunktion des „Sterns von Bethlehem“ Jupiter in Konjunktion mit Saturn findet um 19.20 statt. Dieses Treffen der beiden Planeten findet ca. alle 20 Jahre statt. Aber so nah wie heute waren sie seit dem Jahr 6 vor Christi Geburt nicht mehr. Und in einem Luftsternzeichen auch schon mehrere 100 Jahre nicht mehr. Peter Beck schreibt: Sind detailliertere Angaben zu dieser Vermutung möglich?  Der luftige Wassermann ist das Zeichen der geistig-spirituellen Erneuerung und der Auflösung von Polaritäten. Diese Erneuerung betrifft technische Fortschritte genauso wie neue Errungenschaften im Denken, in der Philosophie und in den Konzepten, die einer Gesellschaft inkl. der sogenannten „Gesellschaftsordnung“ zugrunde liegen. Auch nimmt im „Wassermann-Zeitalter“ die Bedeutung alter polarisierender Systeme ab, wie auch die der Religionen. An deren Stelle treten spirituelle Weltanschauungen, in denen die Verbundenheit zwischen den Menschen und die Gleichwertigkeit aller Seelen eine große Rolle spielen. Auch die Tiere wer-den als „planetare Gefährten“ anerkannt werden.Die Bedeutung alter Rollenvorstellungen wie der von Mann und …

Yogastunde 14./15.12.

In dieser Woche möchte ich euch nicht nur die Achtsamkeit, sondern auch die Veränderung mit auf den Weg geben. Es sind nur noch ein paar Tage bis zur Wintersonnenwende. Dies ist für sich genommen schon ein bewegendes Ereignis. Aber in diesem Jahr, haben wir erstmals, seit Christi Geburt, wieder eine Planetenkonstellation, die dem Stern von Bethlehem gleich kommt. Damals hat uns diese Konstellation in ein neues Zeitalter begleitet und uns den Weg in das Fischezeitalter gewiesen. Jetzt ist diese Planetenstellung am 21.12. am frühen Abend erreicht und 2 Tage vorher und nachher gut sichtbar. Dieser „neue Stern von Bethlehem“ begleitet uns in das Wassermannzeitalter und wir lassen uns überraschen welche Veränderungen diesmal damit einher gehen. In 2000 Jahren wissen wir mehr. 🙂 Die Yogastunde, die ich euch heute vorschlage, soll euch auf eurem Weg in die neue Zeit begleiten: Pranayama mit den Bandhas, die ihr kennt und praktizieren wollt Berghaltung Schulterbrücke Ardha halasana Krokodil die große Schale lasst euch ab hier führen, welche Haltungen euch zusagen und welche ihr im Augenblick praktizieren wollt: Heldhaltung wie …

Yogastunde 07./08.12.

Ein bißchen spät, aber noch „während“ der Dienstagsyogastunde: Achtsamkeit, beobachten, hinfühlen sind immer noch die wichtigsten Bestandteile der Yogaeinheit: Pranayama, Atem beobachten, Ausatmung verlängern, 4:4:8:2 oder ein mehrfaches davon, wäre ein gutes Atemverhältnis. Dazu könnt ihr den Udjaji Atem und das Mulah Bandha (Beckenboden anspannen bei der Ausatmung) dazu nehmen und wenn es euch zusagt nehmt ihr noch das Jalandhara Bandha (Kinn in die Halsgrube, während der Atempause mit vollen Lungen) dazu. Berghaltung Ardha Halasana Krokodil Schultern kreisen Schulterbrücke tiefe Heldhaltung von unten rein gehen und Leiste dehnen Kuhkopf Haltung Taube dynamische Abfolge für die Bauchmuskeln Zange Hund mit einem nach oben gestreckten Bein Standwaage Shavasana Yoga mudra Sucht euch die Haltungen raus, die euch gut tun oder praktiziert alle Haltungen ganz in Ruhe.

Yogastunde für den 30.11./01.12. und den Rest der Woche :-)

Die Achtsamkeit und die Aufmerksamkeit für euch selbst und eure Belange ist gerade das Wichtigste. Es geht nicht darum wie lange ihr Yoga praktiziert, sondern wie Achtsam. Es geht um das, was ihr über euch selbst herausfindet und darum Kraft zu tanken für den Alltag. Die Yogareihe werden wir dann noch einmal beginnen, wenn der Yogaunterricht wieder stattfinden darf. Dies wird wohl dieses Jahr nicht mehr der Fall sein. Damit euch nicht langweilig wird, habe ich für diese Woche eine ganz andere Yogastunde zusammen geschrieben. Pranayama, Atem beobachten, Ausatmung verlängern, 4:4:8:2 oder ein mehrfaches davon, wäre ein gutes Atemverhältnis. Dazu könnt ihr den Udjaji Atem und das Mulah Bandha (Beckenboden anspannen bei der Ausatmung) dazu nehmen Berghaltung Ardha Halasana Krokodil Schulterbrücke Treppensteigen der Schultern Trigonasana, Fingerspitzen am Boden, ganze Hand am Boden und so weit zur Seite drehen, dass der Handrücken an der Außenseite des Beines anliegt. Wer mag kann noch die Trigonasana Variante dazu fügen bei der man die Füsse wie beim Helden stehen hat, den Oberkörper zum vorderen Bein dreht und die Nase …

Yogastunde 23./24.11.

Diese Woche möchte ich euch etwas ganz anderes ans Herz legen. Vielleicht ist es euch möglich jeden Tag 2 oder 3 Yogahaltungen zu praktizieren und dann jeden Tag wieder die Gleichen. Praktiziert jede Haltung in ganz großer Achtsamkeit und betrachtet euren Körper innerlich dabei. Schaut ob sich die rechte und linke Körperhälfte gleich anfühlt, oder was ihr tun könnt um beide Seiten auszugleichen. Betrachtet was eure Atmung während der Haltung macht und wie ihr euch in der jeweiligen Haltung fühlt. Beginnt wieder mit der Atemlenkung, Pranayama, schaut mal welches Atemverhältnis euch gut liegt, und wie viele Atemzüge ihr ohne innere Anspannung ausführen könnt. Dann entscheidet euch für einfache Haltungen, die euren Körper nicht überfordern oder erleichtert euch die Haltungen. Achtet darauf, dass alle Bewegungen exakt, ausgeführt werden und beobachtet wo ihr geraden Bewegungen ausweicht. Versucht wirklich jede Abweichung zu spüren. Beginnt mit Tadasana, dem aufrechten Stand. Stellt hierzu die Füße zusammen, streckt die Arme seitlich nach unten Richtung Boden. Die Handflächen weisen Richtung Oberschenkel. Verteilt das Gewicht gleichmäßig auf die Füße und auf den Füssen. …

Yogastunde 16./17.11.

Hier die Yogastunde für diese Woche: Ein Schritt weiter in der Reihe, versucht euch auf Gott Shiva auszurichten: Atemlenkung, Pranayama, schaut mal welches Atemverhältnis euch gut liegt, mindesten 8 Atemzüge lang (6:6:12:3 oder 4:4:8:2, Einatmung : Atempause : Ausatmung : Atempause sind sanft anzustreben. Wer darüber hinaus gehen möchte kann mir ja schreiben) Versucht in kleinen Schritten die Atempause mit vollen Lungen zu verlängern. im Yogasitz oder Fersensitz mit geöffneten Knien Vorbeuge nach rechts, links und zur Mitte die Vorübungen zum Hund, die wir im letzten Block für Rücken und Schulter praktiziert haben: Yoga mudra mit Armen hinten und vorne; Fersensitz mit geöffneten Knien, Arme weit vor, Brustbein zum Boden bringen;  4-Füßler Stand, Arme vorschieben, Brustbein Richtung Boden Schulterbrücke, teilt beim zurückkommen die Armbewegung um die Ausatmung etwas zu verlängern. gedrehte Kopf-Kniehaltung, Sitz gegrätscht, einen Unterschenkel nach innen abwinkeln, Ferse zum Damm, zu dem Bein hin drehen, den inneren Unterarm zum Boden bringen und dann den Oberkörper zum gestreckten Bein hinbewegen, dann den anderen Arm in einem weiten Bogen von oben zum Fuß bringen. Hund, …

Yogastunde 09./10.11.

Hier wie versprochen,  die Yogastunde für diese Woche Wie wollten ja mit der Reihe beginnen: Atemlenkung, Pranayama, schaut mal welches Atemverhältnis euch gut liegt, mindesten 8 Atemzüge lang (6:6:12:3 oder 4:4:8:2, Einatmung : Atempause : Ausatmung : Atempause sind sanft anzustreben. Wer darüber hinaus gehen möchte kann mir ja schreiben) im Yogasitz oder Fersensitz mit geöffneten Knien Vorbeuge nach rechts, links und zur Mitte die Vorübungen zum Hund, die wir im letzten Block für Rücken und Schulter praktiziert haben: Yoga mudra mit Armen hinten und vorne; Fersensitz mit geöffneten Knien, Arme weit vor, Brustbein zum Boden bringen;  4-Füßler Stand, Arme vorschieben, Brustbein Richtung Boden Schulterbrücke gedrehte Kopf-Kniehaltung, Sitz gegrätscht, zum gestreckten Bein hin bewegen, äußeren Unterarm innen vom Bein ablegen, Oberkörper drehen, anderen Arm von oben zu den Zehen bringen Hund, Augenmerk auf Kopf in der Halsgrube und Fersen zum Boden Vorbeuge mit gegrätschten Beinen im Stehen, Hände laufen in der Mitte durch oder greifen die Zehen, Kopf angehoben oder am Boden abgelegt Taube Baumhaltung ein Fuß steht auf dem anderen, Becken gut aufrichten, Hände …